#twiceland


Gestern traf ich mich mit Ernie Trölf und Alex in Darmstadt.

Der Grund dafür war einfach: Herr Trölf und ich werden von Mitte August bis ca. Mitte September eine Reise nach Island unternehmen. Da wir uns vorher nur über Twitter und Facebook ausgetauscht hatten, wollten wir uns endlich mal persönlich kennenlernen, auch um erste kleine organisatorische Details zu besprechen. Hauptpunkt war die Frage nach der Anreise. Hier gibt es 2 Alternativen:

Zum einen von Hanstholm in Dänemark nach Seydisfjördur. Von Rhein-Main bis nach Hanstholm sind es 1000km wunderbare eintönig langweilige Autobahn. Dann würde es nochmal 3 Tage Überfahrt geben bis wir dann in Island wären.

Die andere Alternative ist die Motorräder im Vorfeld nach Reykjavik verschiffen zu lassen und hinterher zu fliegen. Bei grober Überschlagug kostet das verschiffen dasselbe wie die Überfahrt, nur das die Moppeds von Cuxhafen verschifft würden.

Aus zeitlichen Gesichtpunkten werden wir wohl Variante B nehmen. So haben wir mehr Zeit auf der Insel und können die Moppeds bereits hier fertig machen, sprich grobstollige Reifen aufziehen. Ich waren uns nämlich ziemlich schnell einig, das wir mit unseren Strassenprofilreifen im Hochland nicht weit kommen.

Mitte März werden wir uns das nächste Mal treffen um ein wenig mehr zu planen 😉 Ziel ist auf jeden Fall: Fahren, Fahren und nochmal Fahren! Ach ja: Fotos wollen wir natürlich auch machen 😉

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Kategorien: Reisen | 7 Kommentare

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7 Gedanken zu „#twiceland

  1. hmm, Island, klingt ja famos. Wenn ihr mit Planung, Buchung und Verschiffung weiter seid, waere eine Beispielrechnung sehr interessant. Im Moment assoziiere ich Island immer mit „viel zu teuer dahin zu kommen“.

    • Ich denk das uns die Wirtschaftskrise bei den Kosten entgegenkommt.
      Ich denke wir werden die meiste Zeit irgendwo zelten.
      Einzig die Versorgung mit Gerstensaft im Hochland macht uns noch zu schaffen… 😉

  2. Hier gäbe es ein Beispiel für eine Beispielrechnung:
    http://bikibike.wordpress.com/2010/09/10/kosten-nutzen-rechnung-einer-islandreise/
    Fazit: NIcht teurer als in Europa, wenn man keinen Wert auf komfortable Übernachtung und tägliches Essengehen legt.

  3. @biki: bedankt. das klingt ja wirklich bezahlbar. Wobei 250.- EUR fuer die ganzen Uebernachtungen verdammt guenstig klingt. War es wirklich so preiswert dort zu uebernachten?

  4. Biki

    JH/Hochlandhütten: 20,- bs 25,- € (Schlafsackzimmer ist ähnlich oder etwas teurer)
    Zelt: meistens 5,-€ pro Zelt mit 2 Personen (im Hochland, in Städten und private sind etwas bis viel teurer)
    wild campen ist möglich, wenn man sich an die Regeln hält
    Benzinpreis ist neuerdings auf 1,40€, das ist sehr gestiegen
    Aber ein DRchen braucht nicht so viel und offroad sind’s ja auch nicht immer so viele Kilometer.

  5. Tankwart

    Servus,

    in der aktuellen MOTORRAD Ausgabe ist n Bericht über Island drinn!

  6. Tanja

    Island ist geil! Mit dem Motorrad mein absolutes Traumziel. Bitte unbedingt weiter berichten. Ich bin gespannt. LG, Tanja

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