In einer Welt in der man nur noch lebt, damit man täglich roboten geht…


sangen einst die Toten Hosen. Da ich im Moment auch in einer solchen Schleife stecke ( was aufgrund des monetären Anreizes jedoch gewollt ist ), hielt ich es für angebracht und dringend nötig mal wieder Menschen zu treffen.

Gute Menschen.

So traf es sich ganz gut, dass sich die Guten vor einiger Zeit zu einer Verköstigung hochprozentigen Alkohols verabredet hatten. Da ich es aufgrund des oben erwähnten robotens zeitlich nicht zum Whiskey Tasting geschafft habe, stiess ich halt später dazu. Wer gern etwas über die Verköstigung ( und ihre Folgen ) erfahren möchte, sollte man beim Herrn Trölf reinschauen!

Gegen halb 12 traf ich dann bei den Schrägermeisters ein und wurde auch gleich herzlich begrüsst. Fast wie eine kleine Familie 😉 Der restliche Abend ist irgendwie leicht verschwommen und ich erinnere mich nur dunkel daran, das Büstenhalter im Spiel waren…

 

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Am nächsten morgen musste ich, nach einem wunderbaren Frühstück, einigen Verpflichtungen nachgehen, sodass ich erst Abends wieder dazustossen konnte. Vorher wurde jedoch, äußert fachmännisch wohlgemerkt, mein Nummernschild repariert, da sich der Halter durchgerüttelt hatte:

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„Nimm Klebeband!“ sagte der angehende Zweiradmechaniker mit abgeschlossenem Maschinenbaustudium.

Da wurde jedoch feudelig beim Herrn PistonPin im Garten gegrillt, was in einen wunderbaren, wenn aber auch kurzen Abend mündete, da einigen der letzte Abend noch in den Knochen stecke. Dafür wurden Max und ich dafür umso früher von einem stressigen alten Griesgram geweckt, der zu nachtschlafender Zeit in unser Schlafgemach eindrang und uns äußert brutal mit einem „EY! Steht ma auf!“ um den verdienten Schlaf brachte. Danke nochmal.

Sonntag wurden Max und ich auf unserem Weg gen Norden dann noch vom Ralf begleitet. Wir fuhren gemeinsam bis zum Falltorhaus im Vogelsberg. Böse Buben hausen dort, im Falltorhaus.

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Abfahrt in Mühlheim

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Im Falltorhaus

 

Kurz vor Giessen trennen sich dann auch Max und mein Weg, sodass ich das restliche Stück leider allein fahren musste.

Es war mal wieder ein wunderbaren Wochenende mit der Gang 😉

Heute fiel mir das roboten auch gar nicht mehr so schwer. Den wunderbaren Erinnerungen des Wochenendes sei Dank!

 

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Kategorien: Ausflüge | Schlagwörter: , , | 3 Kommentare

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3 Gedanken zu „In einer Welt in der man nur noch lebt, damit man täglich roboten geht…

  1. Hach ja, schee wars!

  2. Draußen war schon hell, Ihr Feudel.

  3. Schöner Beitrag hat mir gut gefallen.

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