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Honda Pressetage 2014

Da ich dieses Jahr leider nicht selbst an den Honda Testtagen teilnehmen konnte,

wollte ich die Chance an jemanden weitergeben, bei dem ich mich ein bisschen Bedanken wollte.

Unter dem Titel „Betreutes Fahren“ sorgte ich dank einer lieben Freundin für eine Unterkunft und dank eines guten Freundes für einen Chauffeur. Die Erlebnisse könnte ihr nun hier nachlesen! Viel Spaß!

 

 

Mitte März erhielt ich einen Anruf von meinem Sohn (dem Blogger), er könne dieses Jahr nicht am Honda Pressetag am 24.4.2014, einem Donnerstag, teilnehmen. Ob ich Lust hätte, ihn zu vertreten.

Da ich für diese Woche bereits Urlaub eingereicht hatte, sagte ich ganz spontan zu.

Mit etwas gemischten Gefühlen, was mich da wohl erwarten würde, fuhr ich Mittwoch bei herrlichem Wetter ganz entspannt durch`s Oberbergische, den Westerwald und Taunus zu der bezaubernden @Banditin, die gemeinsam mit @PistonPin ein „rundum sorglos Paket“ für mich geschnürt hatte. Abends ließen wir auf der Terrasse bei einem Bierchen den Tag ausklingen und ich ging müde und zufrieden zu Bett.

Am nächsten Morgen wurde ich von @PistonPin abgeholt und wir fuhren gemeinsam nach Weibersbrunn.

Dort angekommen ließen wir uns zuerst registrieren und warteten bei Kaffee und belegten Brötchen

auf die anderen Teilnehmer.

Dabei schweifte der Blick aber immer wieder zu den etwa 50 Testfahrzeugen und insgeheim überlegte ich schon, welche davon ich denn fahren möchte.

Als späteingestiegene Gelegenheitsfahrerin im „knackigen“ Alter mit einem Gardemaß von 166 cm nahm ich mir vor, kleinere Fahrzeuge bis ca. 650 ccm vor allem unter dem Gesichtspunkt Gewicht, Sitzhöhe und –position zu betrachten.

 

Einstimmig begannen wir unsere Testfahrten mit Rollern verschiedener Größen- und Hubraumklassen. Ich entschied mich für den SH 125:

 

SH125

SH125

Ein 116 kg leichter Roller mit e-SP (enhanced Smart-Power) Motor mit Start-Stop-Automatik, der 11,4PS bei 8500 rpm liefert. Die Höchstgeschwindigkeit wird mit 93 km/h angegeben, was für einen Cityflitzer ausreichend sein dürfte.

Auf den Landstraßen im hügeligen Spessart tat er sich schon etwas schwer, dafür konnte ich mal ein Zweirad fast ausschließlich mit Vollgas fahren 😉

 

Das nächste Fahrzeug war die CB 500 F

CB500

CB500

Der 192 kg leichte Allrounder mit seinen 48 PS ist ideal für die neue Führerscheinklasse A2.

Anfänger und Wiedereinsteiger werden sich über die geringe Sitzhöhe von 79 cm freuen, selbst kleine Fahrer/innen haben so einen sicheren Stand.

Die CB 500 F empfand ich auf der Landstraße mit weiten Kurven als spritzig genug. Dabei war sie

trotz oder gerade wegen der für mich angenehm aufrechten Sitzposition sehr handlich.

 

Die CBR 500 R ist natürlich etwas sportlicher:

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CBR500R

Es macht richtig Spaß, mit dem 194 kg leichten Sportler (ABS serienmäßig) durch die Kurven zu räubern. Die 48 PS sind völlig ausreichend für Landstraßen, will man sich nicht außerhalb der üblichen Geschwindigkeitsbegrenzungen bewegen. Die V–max wird mit 175 km/h angegeben.        Der niedrige Schwerpunkt und die Linienführung ermöglichen pure Fahrfreude.

 

Hubraum ist nur durch mehr Hubraum zu ersetzen

Die NC 750 S(mit DCT):

NC750S

NC750S

Anfangs etwas skeptisch, ob ich die 226 kg dieses Allrounders bewegen könnte, stellte sich auch dank der sehr angenehmen Sitzposition und einer Sitzhöhe von nur 79 cm doch schnell Spaß am Fahren ein.

Die NC 750 S leistet mit ihrem DCT (Doppelkupplungsgetriebe), 55 PS und erreicht max. 168 km/h.

Eine sehr anschauliche Erklärung zur Technik des DCT findet man hier: http://www.honda.at/innovation/sicherheit_technik/sicherheit_technik_doppelkupplungsgetriebe.php

Etwas gewöhnungsbedürftig ist das DCT anfangs schon, aber bereits nach ein paar Kilometern denkt man nicht mehr daran und fährt einfach nur noch beschwingt durch die Kurven. Leider vergaß ich die Umstellungen D/S (normal/sportlich), so dass ich hier keinen Vergleich anbieten kann.

Auch das Rangieren funktionierte dank des niedrigen Schwerpunktes sehr gut.

Einen Nachteil sehe ich in der Positionierung des Tanks unter der Sitzbank. Wer mit Gepäck fährt, muss dieses bei jedem Tankstop ab- und wieder aufrödeln.

 

Unterwegs wechselten wir die Motorräder und ich stieg um auf die CRF 250 M

FMX

CRF250M

Huch, ist die hoch (85,5 cm)! Aber dank des geringen Gewichts von nur 146 kg und der schmalen Sitzbank reicht es aus, nur mit den Zehenspitzen den Boden zu erreichen.

Nach der NC kam mir die kleine Supermoto vor wie ein Kinderfahrrad. Leichte Lenkimpulse reichten aus um die 23 Pferdchen dahin zu führen, wo ich sie haben wollte.  Am liebsten hätte ich dieses absolute Funbike mal abseits asphaltierter Wege fortbewegt.

 

Soll ich, soll ich nicht…

Ich trau`  mich nicht…

Es begann als Frotzelei, da jeder der mich etwas besser kennt weiß, dass ich ein eher ängstlicher Mensch bin, schon gar bei Motorrädern.

Und die Rennschnecke hat sich doch getraut:

Fireblade

Fireblade

Die CB 1000 RR Fireblade in der SP-Version

181 PS bei 12250 rpm, 82 cm Sitzhöhe, 210 kg .

Nachdem ich mich auf der Maschine zurechtgefaltet hatte, wurde erstmal gaaaanz vorsichtig Gas gegeben. Nach etwa 20 Metern musste ich feststellen, dass diese Sitzposition nicht für rückengeschädigte Menschen geeignet ist, was meinem Fahrspaß jedoch dank des Adrenalinstoßes im weiteren Verlauf nicht hinderlich war.

Genutzt habe ich auf der Landstraße eigentlich nur die ersten drei Gänge.

„Ah, da hinten kommt eine Kurve… huch, schon sind wir durch.“

Die Fireblade verfügt über ein ausgezeichnetes Fahrwerk, welches Unebenheiten im Straßenbelag einfach ausbügelt. Ich hatte das Gefühl, alleine mittels Blickführung durch die Kurven gefahren zu werden.

Ein toller Supersportler für Menschen, die sowas mögen. Ich würde sie mir nicht kaufen (zu alt, zu ängstlich, zu …), aber es war ein geiles Erlebnis einmal ein solches Motorrad gefahren zu sein.

An dieser Stelle nochmals ein herzliches Dankeschön an Honda Deutschland und Oliver Franz für die gute Organisation, lecker Essen und das bestellte Wetter.

 

Leider ging der Pressetag schon zu Ende und so fuhr ich mit @edigixxer, @Moppedhexe und @schrm noch nach Mühlheim, wo wir mit der @Banditin in gemütlicher Runde in einem Waldrestaurant den Tag ausklingen ließen. Der @PistonPin holte mich dort ab und geleitete mich zu meinem Asyl.

Am nächsten Morgen begleitete mich die @Banditin noch die ersten Landstraßen-Kilometer, bis ich mich in Gießen auf die Autobahn verabschieden musste.

Es waren 3 schöne Mopped-Tage!

 

 

Lieber Blog-Betreiber:

Falls Du auch nächstes Jahr dem schnöden Mammon dienen musst, übernimmt die Rennschnecke gerne wieder deine Vertretung!

 

 

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Die Honda Testtage 2013

Am 26.4 hatte Honda wieder nach Weibersbrunn, einem kleinen Örtchen im Spessart, eingeladen. Pünktlich um 8:15 traf ich mich mit der Twitterbande in Kleinostheim, um das restliche Stück gemeinsam zu bereisen. Im einzelnen waren dabei: Der alte Griesgram, die Edi, der Ralf alias Schrägermeister, die Nicole alias Moppedhexe, der Herr Trölf, König Boris, sowie der Pistonpin! Erstmal wurde ein wenig über das „Fahrzeug“ des Herrn König Boris gesprochen, da er kurz vorher seinen Vergaser verloren hatte…  Jedoch im gleichen Zug davon sprach, dass seine Harley zuverlässig sei 😀

Die twamilie macht sich auf den Weg. Man beachte den weissen Ritter!

Die twamilie macht sich auf den Weg. (Man beachte den weissen Ritter ;)!)

In Weibersbrunn angekommen ging es nach einer Begrüßung durch Oliver Franz und Stefan Beckmann, den beiden Verantwortlichen von Honda, auch direkt los. Lé Pistonpin schnappte sich eine CBR600RR und ich ein Fahrzeug, was extrem schnittig aussah, nicht allein aufgrund der Signatur von Stefan Bradl auf dem Tank. Beim ersten Gasgeben merkte ich jedoch schon, das dies wohl keine Doppel R sein könnte. Vielmehr hatte ich eine CBR600F erwischt.

Herr Mayer und ich beim Warmfahren.

Herr Mayer und ich beim Warmfahren.

Die 102PS der Tourenvariante konnten nicht ganz mit den 120PS der Doppel R mithalten, trotzdem würde ich sie als sportliches Tourenmotorrad beschreiben. Das Zweiradinstitut Gleich testete das Fahrzeug bereits etwas ausführlicher, wie man hier sehen kann! Jedoch hatte der Platz an dem wir standen ein kleines Manko. Zumindest für Menschen die einen Vertrag mit einem großen Telefonunternehmen aus Bonn haben:

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Herr Mayer auf der Suche nach dem Internetz

Es gab kein Netz. Für den Mensch 2.0 das absolute Horrorszenario! Darum ging es schnell zurück nach Weibersbrunn. Wir fuhren eine schöne Strecke entlang des Jakobstahls. Eine Route die ich privat sicher auch noch das ein oder andere mal fahren wollen würde 😉 Überhaupt ist die Lokalität super zum Motorradfahren: Viele kleine, kurvige und vorallem leere Strassen laden geradezu zum Moppedfahren ein! Auf dem Rückweg sammelten wir dann gleich noch den Dennis vom Moppedblog ein. Dies fiel uns allerdings erst in Weibersbrunn wieder auf, da er sich vom Veranstalter einen Satz Motorradklamotten geliehen hatte und so quasi Inkognito unterwegs war 😉 Da Dennis grad da war, schnappten wir uns auch gleich 2 Fireblade und flogen los. Anders kann man das nicht beschreiben 😉 178PS bei 210KG vollgetankt sind halt schon ein Statement. Es ging recht vorsichtig los und so richtig befreit bin ich ehrlichgesagt nicht gefahren. Bei jedem herausbeschleunigen aus Kurven habe ich, aus Angst davor das mir das Hinterrad wegschmiert, nicht wirklich viel Gas gegeben. Braucht man bei der Kiste aber auch gar nicht. Die Fireblade läuft nämlich im Standgas schon 25 km/h… Der Griesgram erzählte mir vor einger Zeit mal, das man mit einem 600er Supersportler wesentlich stressfreier fahren könne als mit einer 1000er. Jetzt weiss ich was er meint. Auf einer kleinen Bergstrassen konnten wir einige Autos nicht überholen, sodass wir mit ca. 90 hinterherfuhren. Was auch gut war, denn die Rennleitung war auch vor Ort 😉 Da wir recht lang unterwegs waren, und um 12 Uhr eine Präsentation zum Doppelkupplungsgetriebe DCT anstand, fuhr ich nur eine kleine Runde mit dem Crosstourer. Der 130PS V4 mit 1200cm³ schiebt in allen Bereichen wunderbar nach vorn und hörte sich dank dem montierten Arrow Auspuff auch richtig lecker an.

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Jedoch hat der Crosstourer für mich ein Manko ( Oder ich bin einfach noch nicht richtig mit ihm/ihr/dem Ding warmgeworden): Ich finde man hat kein bzw. kaum Kontakt zur Strasse. Das mag natürlich auch daran liegen das ich im Moment Clubman fahre, die ja sehr niedrig ist, aber durch die hohe Sitzposition und den weit ausladenen Lenker ( und die damit verbundene Schräglage ) des Crosstourers fühlte ich mich doch etwas zu sehr „abgehoben“. Dies bestätigte sich auf auch kleinen Schottersträsschen, da eben dieses Gefühl „Wann rutscht es“ nicht da war. Der Crosstourer hat zwar eine Traktionskontrolle, die ein durchdrehendes Hinterrad verhindern soll, aber die gaukelt einem wieder so eine trügerische Sicherheit vor, die man halt letztendlich doch nicht hat. Deshalb: Crossiges Touren? Eher nicht! Touriges Crossen? Auch nicht! Touriges Touren? Wunderbar! Dafür ist die Crosstourer wie geschaffen. Bequem aufrecht sitzend, hinter der hohen Scheibe kann man sicherlich locker den European Edge to Edge fahren. Oder nur mal eben Brötchen holen. Zurück in Weibersbrunn ging es dann zur Präsentation des Doppelkupplungsgetriebes DCT, welches optional für die V4 Modelle und die NC Reihe erhältlich ist. Beim Integra ist es sogar serienmäßig. Das Getriebe arbeitet, wie der Name schon sagt, mit 2 Kupplungen, das den nächsten Gang schon vorlegt. So wird eine schlüssige Kraftübertragung ans Hinterrad erreicht. Ihr kennt bestimmt alle das „Tok“, wenn beim Schalten der Soziushelm gegen den Fahrerhelm stösst. Genau um das zu verhindern wurde das DCT entwickelt. Für nichts anderes. Als erstes fällt wohl auf, das Kupplungs- und Schalthebel fehlen. Dafür gibt es Feststellbremse und Knöpfe. Am rechten Lenkerschalten kann man zwischen N für Neutral, D für Drive und S für Spaß Sport wählen. Am linken Lenkerschalter kann man dann noch halbwegs manuell schlaten: Es gibt einen + und einen – Schalter, mit dem man in die automatisieren Schaltvorgänge eingreifen kann. Im D Modus schaltet das Motorrad relativ schnell in den höchsten Gang, in dem man dann gemütlich dahindümpeln kann. Im Spaß-Modus werden die Gänge weiter ausgedreht und dementsprechend später geschaltet. Der Herr Trölf, der sich vor einiger Zeit eine NC700 ohne DCT gekauft hat, meinte nun das er sich im Nachhinein auch lieber eine Version mit DCT gekauft hätte. Und wenn der Herr Trölf das schon sagt… Eine weitere interessante Tatsache war, das Honda seinen Firmensitz von Offenbach nach Frankfurt an die Hanauer Landstrasse verlegt hat. Entweder haben sie gemerkt, das Offenbacher Nummernschilder in Hessen, in Deutschland, generell nicht gut angekommen, oder die Honda Mitarbeiter wollten einfach nicht mehr so weit zu Best Worscht in Town fahren 😉 Dort befindest sich jetzt jedenfalls ein riesiger Flagshipstore, mit allem was Honda zu bieten hat, unter anderem Aufsitzrasenmäher 😉 Nach der Präsentation gab es kleine und größere Stärkungen in Form von totem Tier mit totem Gemüse. Allerdings hatte wohl irgendwer nicht aufgegessen, denn es fing ziemlich fies zu regnen an.

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Nicole mit Martin von http://www.Freiheitenwelt.de

Das konnte und jedoch nicht aufhalten und so fuhren Boris und ich todesmutig mit NC700 und Integra los. Der Integra… Irgendwie bin ich mit diesem „Fahrzeug“ nicht warm geworden. Diese Roller-Sitzposition mit „Füße nach vorn“ fühlt sich für mich einfach falsch an. Dazu musste ich mir immer folgendes Mantra vorbeten: „Links ist die Hinterradbremse. Links ist die Hinterradbremse“. Kollege Boris blockierte nämlich beim Anhalten das Hinterrad, weil er auskuppeln wollte. Die NC fühlte sich da um einiges besser an. Die 48PS für die neue Führerscheinklasse A2 kommen schön aus dem Keller und in Verbindung mit der Spaß-Stellung für das DCT macht das Motorrad richtig Laune! Die Zulassungszahlen geben mir übrigens Recht 😉

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Gleiche Basis, trotzdem völlig unterschiedlich. Integra und NC700

Zurück in Weibersbrunn habe ich SIE dann getroffen. Die eine. Sie alle zu knechten…. die CBR600RR. Alex und ich schnappten uns 2 dieser Schönheiten, sowie den alten Griesgram samt CB1100 und fuhren ein Ründchen. Was für ein geiles Motorrad. Untenrum absolut stressfrei fahrbar, obenrum gehts dann richtig los. Und bereits bei 5000 U/min ein Sound, an den so schnell kein Mopped rankommt. Die sportliche Sitzposition gepaart mit dem Brüllen des Motors verleiten allerdings zu einer sportlichen Fahrweise. Allerdings kannten wir die Strecken ja mittlerweile ein wenig, sodass wir recht zügig unterwegs waren. Während einer kleinen Pause, bei der wir unter anderem den seltenen bayrischen Schnapsbaum entdeckten, dachten wir uns das man ein solches Motorrad eigentlich mal auf der Autobahn bewegen sollte. Rein aus journalistischem bloggeristischem Interesse natürlich. Da der Griesgram allerdings nicht mit der CB1100 mitfahren wollte, holte er sich in Weibersbrunn noch schnell eine Fireblade.

Der seltene Ficus Liqourious

Der seltene Ficus Liqourious

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Feudelstyyyle!

Wie ihr seht war ich mit einem offenen Helm unterwegs. Lasst es mich so formulieren: Immerhin hatte ich ein kostenloses Gesichtspeeling, aber schneller als 180 konnte ich einfach nicht fahren. Immerhin gab es auf unserer Route zum Feudel Hauptquartier einen schönen langen Tunnel. Ich hatte natürlich das Glück genau in dem Moment den Auspuffgeräuschpegel mit gezogener Kupplung zu testen, in dem 2 Motorradpolizisten an uns vorbeifuhren.

Der Griesgram sagt ihm wäre bei 180 der Hinterradreifen durchgedreht. Ich glaube ihm, gesehen habe ich es jedoch nicht.

Angekommen im Feudelhauptquartier gab es neben Tee, serviert durch die wunderbare @banditin, auch einen Integralhelm und eine Regenkombi (auch von der @banditin :P), sodass der Rückweg auch mit adäquater Geschwindigkeit in Angriff genommen werden. Zumindest bis wir jäh von einem Stau gestoppt wurden.

Feudel 1-3 vor dem geheimen Feudel Hauptquartier.

Feudel 1-3 vor dem geheimen Feudel Hauptquartier.

Abfahrt nach Weibersbrunn

Abfahrt nach Weibersbrunn

Da Hondas aber grundsätzlich sehr handliche Fahrzeuge sind, selbst Goldwing und Fury lassen sich leicht fahren, war die Rettungsgasse unser Freund, und wir hatten schnell wieder freie Bahn. Ich kann jetzt jedenfalls sagen, dass sie nicht bei 250 km/h abriegelt. Leider war der Tag damit auch schon wieder rum. Leider viel zu schnell, wie jedes Jahr.

An dieser Stelle nochmal ein riesiges Dankeschön an Honda für die wunderbare Veranstaltung!

Abends traf sich die Twamilie dann noch auf ein Bier und einen „kleinen“ Salat 😉 Irgendwie waren wir aber alle recht müde und zeitig im Bett. Muss wohl an der vielen frischen Luft gelegen haben.

Am nächsten Tag ging es mit dem Kollegen Griesgram noch nach Frankfurt, da dieser sich für die bevorstehende Baja 300 noch ein paar Protektoren zulegen wollte. Und wie es der Zufall so wollte, fuhren wir am neuen Honda Flagshipstore vorbei. Und an Best Worst in Town.

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Und ich kann voll nachvollziehen, das sie nach Frankfurt gezogen sind, denn die Currywurst schmeckt hervorragend!

Kategorien: Ausflüge, Treffen | Schlagwörter: , , , , , | 6 Kommentare

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